Wir beginnen am 03.November mit dem Wintertraining 2021/2022

 

Ab Mittwoch, dem 03. November 2021 beginnt um 19:30 Uhr das Hallentraining des RSC Untermosel in der Sporthalle Realschule Plus in Treis.

Aufgrund der leider wieder steigenden Corona-Fallzahlen im Kreis Cochem-Zell und weil wir in der Halle trainieren, können nur Geimpfte oder Genesene, die uns einen entsprechenden Nachweis vorlegen, teilnehmen.

 

 

David Simon beim Crossduathlon DM in Schleiden

 

Am Samstag, den 23.10.2021, fanden in Schleiden die Deutschen Meisterschaften im Crossduathlon statt. Die ohnehin schon äußerst anspruchsvolle Strecke hatte sich durch die Regenfälle der letzten Tage in eine einzige Matschpiste verwandelt und sollte von den 130 Startern alles abverlangen.
Nach der Streckenbesichtigung am Mittwoch bestellte ich mir deshalb noch Trail Laufschuhe, die glücklicherweise gerade rechtzeitig am Freitagnachmittag bei mir ankamen. So konnte ich, der Empfehlung eines jeden Triathlon Ratgebers folgend, am nächsten Tag mit nagelneuen Schuhen an der Start gehen.

Nach einer Laufverletzung im Mai, die mich den ganzen Sommer beschäftigte und ein Lauftraining über Wochen unmöglich machte, war ich gespannt wie ich mich auf den ersten beiden 4,1km Runden schlagen würde. Es lief erstaunlich gut und der Kurs mit langen und teilweise sehr steilen Anstiegen machte sogar richtig Spaß. Ich wechselte im Bereich zwischen Platz 10 und 15 auf das Mountainbike und brauchte ein paar Kilometer um in meinen Rhythmus zu finden.
Auch die 12,5 km lange MTB Runde, die zwei Mal zu bewältigen war, hatte alles zu bieten, was das Mountainbiker Herz höher schlagen lässt. Insbesondere die sogenannte „Wand“ war sowohl physisch als auch mental eine große Herausforderung. Von meinen Radbeinen hatte ich mir mehr erhofft, was nach einer 300km Radtour am vergangenen Samstag, leider fast zu erwarten war. Ich wechselte an sechster Position ein zweites Mal in die Laufschuhe und hatte mit Krämpfen in Beinen, Armen und Bauch Probleme diese überhaupt anziehen zu können.

Mein technisch ohnehin schon eher suboptimaler Laufstil dürfte während der letzten 4,1km Runde für die Zuschauer wohl kaum noch zu ertragen gewesen sein. Im letzten Downhill wurde ich übermütig und setzte eine Attacke gegen den Fünftplatzierten, die kopfüber im Gebüsch ein schnelles Ende fand.

Nach diesem Tiefflug beschloss ich, den 6 Platz auf dem letzten Kilometer nur noch ins Ziel zu bringen, was leider nicht funktionieren sollte. Im steilen Zubringer zum Stadion (ca.200m vor dem Ziel) war ein Mountainbiker gestürzt und musste ärztlich versorgt werden. Die Strecke war verständlicherweise gesperrt und es hatte sich bereits ein Stau von Mountainbikern gebildet. Der Kampfrichter notierte unsere Startnummern und sagte, dass der Wettkampf für uns Läufer beendet sei. Ich stoppte meine Laufuhr nach 2:13h und machte mich auf den Weg in den Zielbereich. Dort hieß es ca. 20 Minuten später dann, dass wir warten und ins Ziel laufen hätten müssen. Der Kampfrichter wollte von seiner Aussage jetzt nichts mehr wissen. Auch der Fünft- und Siebtplatzierte hatten den Kampfrichter scheinbar falsch verstanden und kamen ebenfalls nicht in die Wertung. Kein schönes Ende eines dennoch gelungenen Wettkampftages.

 

 

 

RSC Untermosel ermittelt Vereinsmeistermeister im Bergzeitfahren

 

Am 09. Oktober ermittelte der RSC Untermosel seine Vereinsmeister im Bergzeitfahren. Dazu trafen sich 10 Frauen und Männer am frühen Nachmittag in Klotten und fuhren gemeinsam zur Wettkampfstrecke nach Ellenz- Poltersdorf. Während das Funktionspersonal den Start- und Zielbereich herrichtete, hatten die Sportler ausreichend Zeit, sich bestmöglich für den Wettkampf aufzuwärmen. Die Zeitfahrstrecke führte vom Ellenz- Poltersdorfer Sportplatz durch die Weinberge hoch zur Straße, die den Golfclub Cochem mit Senhals verbindet. Dabei musste auf einer Länge von 6 km ein Höhenunterschied von 260 Metern überwunden werden. Gestartet wurde im Abstand von einer Minute. Da aufgrund der Corona Pandemie auch in diesem Jahr fast alle Rennen abgesagt wurden, war dieses Bergzeitfahren für alle Athleten sowohl Standortbestimmung als auch erster Härtetest. Der schnellste Mann bewältigte die Strecke in 13 Minuten und 50 Sekunden, was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 26 km/h entspricht. Überraschungen blieben aus. Die Favoriten setzten sich erwartungsgemäß auch in diesem Jahr durch. Vereinsmeisterin wurde Petra Jungen, Vereinsmeister David Simon.

 

 

RSC Untermosel Athleten beim Radklassiker MAILAND-SAN REMO

 

Am 12. September 2021 stieg in Mailand die 50. Austragung „MAILAND-SAN REMO Granfondo Radfernfahrt”. Sie folgt der gleichen Strecke, wie der legendäre Frühjahrsklassiker der Radprofis. Dort gewann in diesem Jahr der Belgier Jasper Stuyven in einer Zeit von 06:38:06 Std.

 

Mit einer Distanz von 298 km handelt sich hierbei um die längste Radfernfahrt für Amateure der Welt.

Neben 600 weiteren Teilnehmern aus aller Welt, stellten sich mit Robert Marquet, Werner Fuhrmann und Christian Wilkening drei Radsportler des RSC-Untermosel dieser Herausforderung.

Frühmorgens um 7:00 Uhr Uhr am Stadtrand von Mailand fiel der Startschuss, um zunächst durch die Lombardei und das Flachland von Piedmont zu fahren.

Die ersten 120 km konnten in einer großen Gruppe und hoher Geschwindigkeit gefahren werden. Als es später in die Berge Liguriens ging, riss die große Gruppe auseinander und es gestaltete sich mehr und mehr zu einem Rennen gegen sich selbst und den inneren Schweinehund.

Eine Entschädigung für die Strapazen war der Ausblick bei der Abfahrt an die ligurische Riviera. Bei traumhaftem Sonnenschein und mit Blick auf das blaue Meer, wurden die letzten 40 km auf der Küstenstraße des Eintagesrennens angenommen. Jedoch erwartete die Athleten kurz vor dem Ziel, der Yachthafen von San Remo, noch zwei empfindliche Anstiege. Zum einem der Cipressa mit 6 km Länge und 250 Höhenmeter sowie der legendäre Poggio mit 4 km Länge und 140 Höhenmetern.

Auf dem Poggio angekommen, hieß es nur noch unfallfrei im Yachthafen von San Remo ankommen. Christian Wilkening erreichte nach 08:53 Stunden das Ziel, gefolgt von Robert Marquet in 9:29 Stunden und Werner Fuhrmann in 10:05 Stunden.

Alle drei Radrennfahrer waren am Ende völlig ausgelaugt, überwältigt vom Erlebnis dieses Events und einig, dass sich die Trainingsmühen ausgezahlt haben.

 

 

 

Michael Pillig erfolgreich am Bostalsee Triathlon 2021

 

Nachdem im Jahr 2020 alle Triathlon-Veranstaltungen abgesagt wurden, versuchte ich mich in diesem Jahr auf der abgespeckten Mitteldistanz im saarländischen Bostalsee. Es galten die Strecken von 1,9 km zu schwimmen, 75 km Rad zu fahren und abschließen 15 km zu laufen.

 

Frühmorgens am 05. September um 7.00 Uhr galt es bei kühlen 10 Grad das Rad einzuchecken, verbunden mit der Hoffnung, dass die Sonne schnell für wärmere Temperaturen sorgt.

 

Um 9:30 Uhr war dann der Startschuss am See. Dadurch das alle Starter die 3-G-Regeln einhalten mussten, konnte ein Massenstart durchgeführt werden. Da es für mich, wie auch für fast alle Starter, seit mehr als einem Jahr der erste Wettkampf wieder war, steigerte sich die Aufregung immer weiter. Aber mit dem Startschuss ist es dann quasi vorbei. Da legt man einfach los. Ich hielt mich etwas abseits des Trubels auf, um erst einmal den eigenen Rhythmus zu finden. So konnte ich die 1,9 km schwimmen, unterbrochen mit einem Landgang, nach 35 Minuten beenden.

 

Anschließend ging es auf zwei Radrunden à 38,6 km mit 660 Höhenmetern pro Runde. Da ich nicht wusste welche Berge mich erwarteten beschloss ich die erste Radrunde moderater anzugehen. Nachdem ich feststellen konnte, dass die Strecke zwar wellig war und nur zwei kleinere Anstiege hatte, in denen mein Gewicht nicht so zum Tragen kam, konnte ich die zweite Radrunde etwas mutiger angehen. Mit einer Zeit von 2:19 Stunden für 75 km und 1300 Höhenmetern war ich sehr zufrieden.

 

Die Laufstrecke kannte ich noch von einer Sprintdistanz. Nur musste sie diesmal 3 mal durchlaufen werden. Zwischenzeitlich wurde es sehr warm, so dass ich auch an jeder Verpflegungsstation ausgiebig getrunken habe. Für die 15 km Strecke benötigte ich 1:16 Stunden, was mich sehr zufrieden stellte.

 

Mit einer Gesamtzeit von 4:16 Stunden erreichte ich überraschend den ersten Platz in meiner Altersklasse (M50) sowie Platz 21 in der Gesamtwertung.

 

Radsportler des RSC Untermosel bei Ötztaler Radmarathon

 

Nach der coronabedingten Absage 2020 feierte der Ötztaler Radmarathon dieses Jahr seine 40. Ausgabe. Die Startplätze beim „Ötztaler“ werden jedes Jahr über eine Lotterie verteilt. Von knapp 20.000 interessierten Radsportlern aus aller Welt, können ca. 4.000 in Sölden an den Start gehen und die 238 Km mit 5500 Höhenmeter in Angriff nehmen.

Drei Sportler vom RSC Untermosel hatten in diesem Jahr Losglück. Mario Cornely, Dirk Marinus und Oliver Beck machten sich am 29.08.2021 um 06:30 Uhr bei 5 Grad Celsius auf den Weg, die vier 4 Alpenpässe, Kühtai, Brenner, Jaufenpass und das Timmelsjoch gemeinsam zu meistern.

Aufgrund eines Felssturzes zwischen Oetzerau und Ochsengarten führt die diesjährige Strecke nicht von Oetz aufs Kühtai, sondern über das Haiminger Sattele (auch Silzer Sattel genannt). Zusätzliche 10Km und 250 Höhenmeter mussten also absolviert werden.

Schnell war der erste Anstieg auf das 2020 m hohe Kühtai gemeistert und die erste Abfahrt nach Innsbruck sorgte für ein kurzes Aufatmen und Erholung der Muskeln. Die Strecke führte im Folgenden über den alten Brenner (1390m) bis Sterzing. Gemeinsam mit einer großen Gruppe ging es in den Jaufenpass hinein auf 2090m. Von dort wieder in einer rasanten Abfahrt nach St. Leonhard im Passeiertal bei angenehmen 18 Grad und Sonnenschein. Nun wartet auf die Drei der letzte und kräftezehrende Anstieg des Tages. 29km und knapp 2000 Höhenmeter mussten überwunden werden. Bis zur Verpflegungsstation in Schönau meinte der Wettergott es noch gut mit den Dreien. Auf den letzten 800 Höhenmeter wurden Mario, Dirk und Oliver begleitet von böigem Wind, Nebel und zuletzt von Schnee bzw. Graupelschauer. Bei dann noch einsetzendem Regen wurde die letzte Abfahrt des Tages nach Sölden in Angriff genommen. Erschöpft, durchnässt aber Stolz auf die erbrachte Leistung überquerten die Drei gemeinsam die Ziellinie nach 11:30 Stunden.

 

Matthias Zucchet vs. Petrus beim Ironman 70.3 Zell am See - Kaprun 2021

 

 

Nachdem der Wettkampf im Jahr 2020 coronabedingt leider verschoben werden musste, durfte Matthias in diesem Jahr die Reise nach Österreich endlich antreten und die 9. Auflage der Mitteldistanz im SalzburgerLand sollte über die Bühne gehen. 

 

 

Bereits im Jahr 2016 stand Matthias hier als Mitteldistanzrookie an der Startlinie und wusste daher, wie schmerzhaft der "Gletscher-Glamour im atemberaubenden SalzburgerLand" sein kann. 35 Grad im Schatten, eine auf der Abfahrt vom Filzensattel geplatzte Carbonfelge und ein eher einer Wanderung gleichender Halbmarathon machten den 28. August 2016 zu einem der härtesten Tage des bisherigen Sportlerlebens von Matthias.

 

 

In diesem Jahr galt es also, eine inzwischen 5 Jahre alte Rechnung mit dem Rennen zu begleichen und einen sauberen Wettkampf abzuliefern. Nachdem man sich im Jahr 2016 vor allem Gedanken um seinen Flüssigkeitshaushalt und einen drohenden Sonnenbrand machen musste, waren die Vorzeichen in diesem Jahr grundlegend andere. Mit 8 Grad und Regen waren es vor allem die Themen Kälteschutz und Sicherheit auf der Abfahrt beim Rad fahren, mit denen man sich auseinandersetzen musste. 

 

Die 1,9 km lange Schwimmstrecke absolvierte Matthias in 32:34 Minuten und wechselte im Anschluss mit Langarmtrikot und Regenjacke aufs Rad. Der Regen hatte inzwischen glücklicherweise aufgehört, sodass man sich zumindest keine Gedanken mehr um Wasser von oben machen musste. Aufgrund der nassen Straßen blieben Mensch und Material dennoch nicht trocken. Mit einer Radzeit von 02:54:10 Stunden beendete Matthias die 90 km lange und mit rund 1.000 Höhenmetern gespickte Radstrecke dieses Mal ohne besondere Zwischenfälle. Die trockenen Socken und Laufschuhe in der Wechselzone waren wie eine Erlösung. Das Gefühl in Zehen und Füßen sollte dennoch erst nach der Hälfte des Halbmarathons wieder kommen. Nach einer Zeit von 01:46:39 Stunden für den Lauf und einer Gesamtzeit von 05:27:59 Stunden kam Matthias ins Ziel und durfte sich über eine Wärmedecke und eine warme Mahlzeit freuen. 

 

Trotz widriger Bedingungen und nach eigenem Empfinden ausbaufähigen Leistungen in jeder Disziplin bleibt unter dem Strich vor allem die Erkenntnis: Endlich wieder Triathlon! Was ein geiler Sport! Das Gefühl im Zielkanal und im Zielbereich lässt alle Anstrengung der Vorbereitung und des Wettkampfs selbst in wenigen Sekunden in Vergessenheit geraten.

 

Fazit: Das Triathlon Feuer wurde nach mehr als 2 Jahren ohne Wettkampf definitiv neu entfacht. Man kann nur jeden dazu einladen es selbst einmal auszuprobieren.

 

 

 

 

Oliver Beck trotz dem Regen bei der Salzkammergut Trophy 2021

 

Nachdem coronabedingt bis zum Sommer 2021 keine großen Triathlon Veranstaltungen in Aussicht standen bzw. die Planungen bzgl. Training und Durchführung ungewiss waren, entschied sich Oliver Beck in diesem Jahr vermehrt das Rennrad und das Mountainbike für Trainings- und Wettbewerbszwecke zu nutzen. Neben dem Ziel den Ötztaler Radmarathon zu bewältigen, stand auch der härteste Mountainbike Marathon Österreichs, die Salzkammergut Trophy am 17.07.2021, auf dem Wettkampfkalender.

 

Unter der Einladung "Einmal Hölle und zurück" machte die Salzkammergut Trophy in diesem Jahr dem Motto alle Ehre. Nachdem die Tage zuvor der Wettergott es gut mit der Region um Bad Goisern /Hallstadt meinte, forderte durchgehender Starkregen die Moral der Teilnehmer und des Materials. Viele angemeldete Athleten gingen erst gar nicht an den Start oder gaben entnervt auf.

Trotz aller Widrigkeiten machten sich ca. 1700 Teilnehmer auf den sieben angebotenen verschiedenen Strecken auf den Weg durch das Salzkammergut.

 

Oliver absolvierte die B-Strecke mit 121 Km und ca. 3500 HM. Steile Anstiege, matschige Wurzelpassagen, steinige Trails und rasante Abfahrten gehören zu dem typischen Streckenbild der Trophy. Mit zunehmender Renndauer im strömenden Regen waren neben der muskulären Ausdauer vor allem die mentale Stärke gefordert. Sichtlich erschöpft kam Oliver nach 07:54 Stunden ins Ziel in Bad Goisern. 

 

 

 

RSC Untermosel absolviert 4. Auflage der „Untermoselschleuder“

Im Jahr 2015 berichtete die Rennradzeitschrift „TOUR“ über eine Gruppe „alter Männer“, die an einem Tag alle Anstiege vom Rhein in die Eifel und ins Rheinische Bergland zwischen Bonn und Koblenz mit dem Rennrad fuhren. Dies hat den RSC Untermosel inspiriert, ein ähnliches Unternehmen an der Untermosel durchzuführen. Schnell wurde dieser Idee der Name „Untermoselschleuder“ gegeben. Die Untermosel beginnt in Pünderich und endet in Koblenz am Deutschen Eck. Alle Anstiege dieses Moselabschnittes in die Eifel und in den Hunsrück an einem Tag zu fahren ist nicht möglich. Deshalb nahm sich der Radsportverein im Jahr 2018 die Eifelseite vor. Dabei wurde eine Strecke von 225 km und 3150 Höhenmeter absolviert. 2019 stand die Hunsrückseite auf dem Programm. Auch auf dieser Moselseite wurden 268 km und 3900 Höhenmeter gemeistert. Letztes Jahr gab es die dritte Ausgabe mit einem „Best Of von 2018 und 2019“ über 245 km und 4000 Höhenmeter.
Dieses Jahr stellte die Planer vor größeren Schwierigkeiten, galt es doch einen Termin zu finden, der sowohl die sich ständig ändernden „Coronaregeln“ als auch eine stabile Wetterlage berücksichtigte. Am 29. Juni war es endlich soweit. 18 Radsportlerinnen und Radsportler stellten sich um 07:00 Uhr der Herausforderung. Gestartet wurde in Pommern an der Mosel. Bedingt durch die Coronapandemie, wurden die Sportler in eine Zehner- und einer Achtergruppe eingeteilt. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Unbekannt und Steil“. Es ging los Richtung Koblenz immer in den Hunsrück rein und den nächsten Weg wieder an die Mosel zurück. Die Moselseite gewechselt wurde in Kobern-Gondorf die Eifel/Moselseite wieder zurück nach Pommern. Die zweite Hälfte ging dann Richtung Trier erst auf der Eifelseite um abends gegen 20:00 Uhr über die Hunsrück/Mosel-Seite wieder nach Pommern zurück zu gelangen. Als Höhepunkt der Strecke erwies sich das Mühlental in Kattenes mit seinen Rampen mit bis zu 24% Steigung. Im Verlauf des Tages stiegen einige Sportler nach der Hälfte der Strecke aus, während andere wiederum zur Gruppe hinzustießen. Insgesamt wurden an diesem Tag 250 km und 4800 Höhenmetern absolviert. Die Planungen für die fünfte Ausgabe der „Untermoselschleuder“ haben bereits begonnen. Radsportler, die an dieser Ausfahrt teilnehmen möchten, können über die Hompage des RSC Untermosel (
www.rscuntermosel@gmx.de) gerne Kontakt aufnehmen. Auch darf gerne am Training zum Kennenlernen teilgenommen werden. Treffpunkt: Mittwochs 18:00 Uhr in Pommern am Moselufer und Samstags um 10:00 Uhr in Klotten am Moselschieferparkplatz.

 

Radtraining am 20. März 2021 unter Einhaltung der Corona-Regeln

 

Am Samstag, den 20. März 2021 trafen sich insgesamt 14 Vereinsmitglieder bzw. Radsportfreunde in Klotten zum gemeinsamen Radtraining unter Einhaltung der Corona-Regeln. Unter Berücksichtigung der Abstandsregelung und Aufteilung in zwei Trainingsgruppen ging es bei sonnigen 6°C von Klotten über Cochem nach Senheim und zurück zum Startpunkt. Alle Beteiligten hatten sichtlich Spaß am ersten gemeinsamen Training im Freien. So konnte das Vereinsleben nach langer Durststrecke wieder ein wenig aufblühen.

 

RSC-Vereinsbekleidung

Für die Ausgabe der Vereinsbekleidung ist Oliver Beck verantwortlich. Bei Bedarf bitte eine E-Mail an den Verein schreiben oder unmittelbar mit Oliver Verbindung aufnehmen.

 

 

 

Vereinsbekleidung

Preis in EURO

Verkaufspreis für Vereinsmitglieder

Größen

Bestand

 

APEX PRO JERSEY Trikot Men Race Cut Sleeve Pro

74,00€

59,20

3x Größe L

 

Apex Club Cut Short Sleeve Summer Jersey

74,00€

59,20

1x Größe L

 

MEN Apex Bib Short

84,00

67,20

1xGröße XS

 

Woman Race Cut Apex Short

84,00

67,20

1xGröße M

 

Woman Performance Bib Short

52,00

41,60

1x Größe M

 

 

MEN CS APEX Weather-Lite Jacket (dünne Windjacke mit Kapuze)

76,00

60,80

1x Größe L

1x Größe M

 

 

Men Apex Marathon Singlet

30,00

24,00

1x Größe L

 

MEN CLUB CUT PERFORMANCE Wind VEST

41,00

32,80

3x Größe L

 

Performance Intermediate Men Jacket

58,00

46,40

1x Größe M

 

 

Apex Wind Guard Run Jacket

47,00

37,60

1x Größe L

1x Größe M

 

 

Performance Arm Warmers

16,00

12,80

1x Größe S

1x Größe M

1x Größe L

 

 

Performance Leg Warmer

28,00

22,40

1x Größe S

1x Größe M

 

 

Summer Glove

13,50

10,80

3x Größe M

 

 

Tech Fleece Gloves

21,00

16,80

3x Größe M

 

Apex Weather Guard Glove

23,00

18,40

2x Größe M (fallen klein aus)

 

Socken weiß (4 inch / 10cm)

 

5,00

4,00

1x Größe S

4x Größe M

 

Socken schwarz (4 inch / 10cm)

 

5,00

4,00

3x Größe S

1x Größe XS

 

Socken schwarz (2 inch / 5cm)

 

5,00

4,00

1x Größe M

2x Größe XS

 

Socken Tricolour (4 inch / 10cm)

 

5,00

4,00

2x Größe XL

3x Größe L

5x Größe M

2x Größe XS

 

Socken Tricolour (6 inch / 15cm)

7,00

5,60

15x Größe L

 

Performance Skull Cap (Helmmütze)

8,00

6,40

2

 

 

 

 

 

Ergänzung Socken 2021.pdf
PDF-Dokument [150.8 KB]

 

 

Ausblick 2021

Die Saison 2020 hat nicht stattgefunden. Welche Radsport- und Triathlonveranstaltungen aufgrund der COVID-19 Pandemie in diesem Jahr stattfinden können und werden, ist zzt. völlig offen.

 

 

Bei folgenden Veranstaltungen planen wir teilzunehmen:

 

03.04.2021                               Paris-Roubaix abgesagt, verschoben ins Jahr 2022

17.07.2021                               Salzkammergut Trophy

24.07.2021-25.07.2021            Rad am Ring

15.08.2021                               Ironman Frankfurt

04.09.2021                               La Marmotte

05.09.2021                               Challenge Roth

21.08.2021                               Wendelsteinrundfahrt

29.08.2021                               Ötztaler Radmarathon

05.09.2021                               Ironman Schweiz

05.09.2021                               Charly Gaul Radmarathon in Luxemburg

21.09.2021                               Mailand-San Remo

23.10.2021                               Eifeler Crossduathlon Schleiden

 

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Radsportclub Untermosel